Endkund*innen
Sie kaufen zum Endkund*innenpreis ein. Die Upline erhält davon Provisionen, der Sponsor*in ggf. Handelsspanne.
VIP-Kund*innen
Sie kaufen zum reduzierten Endkund*innenpreis ein. Die Upline erhält davon Provisionen, der Sponsor*in ggf. eine reduzierte Handelsspanne.
Partner*innen
Sie kaufen zum reduzierten Partner*innenpreis ein, die Upline erhält davon Provisionen
Großkunden/Firmen – Normalware
Sie kaufen zum reduzierten Großkundenpreis ein, die Upline erhält davon Provisionen
Großkunden/Firmen – Spezialware
Sie kaufen zum reduzierten Großkundenpreis ein, die Upline erhält davon KEINE Provisionen.
Großkunden – Eine Rechnung
Sie haben die unterschiedlichen Großkunden Normal- und Spezialwaren eingestellt. Nun können Sie nicht verlangen, dass der Großkunde pro Warentypgruppe (Normal- und Spezialwaren) einzelne Bestellungen ausführt. Er wird einfach bestellen, beide Warentypgruppe in einer Rechnung gemischt. Die MLM-Software muss dieses Problem ohne Nacharbeiten automatisiert lösen.
Familie, Freund*innen und Bekannte
Diese kaufen zu einem extrem reduzierten Preis, sozusagen zu den Eigenkosten. Niemand erhält davon Provisionen.
Fremdwaren
Sie handeln irgendwann Fremdwaren, das bedeutet, Sie kaufen Waren von anderen Herstellern dazu und vertreiben diese über Ihr System. In dem Fall werden Sie sicherlich nicht so hohe Provisionen ausschütten können wie bei den Eigenprodukten. Das müssen Sie einstellen können.
Provisionen sollen erhöht werden, die Handelsspanne soll gleichbleiben.
Das wird gerne ausgeführt, wenn Produkte allgemein abverkauft werden sollen.
Provisionen sollen gleich bleiben, die Handelsspanne soll erhöht werden.
Das wird gerne ausgeführt wenn es sich um Produkte handelt die stark erklärungsbedürftig sind, oder bei denen Sie möchten, dass diese bevorzugt verkauft werden sollen. Im jedem Fall fördert diese Art der Umstellung, dass Partner*innen solche Produkte bevorzugt abverkaufen, denn Sie können bei gleichem Arbeitseinsatz einen höheren Erlös erzielen.
Hier gibt es noch einige Variationen an Möglichkeiten.
Zusammenfassend.
Wir wollen Sie nicht mit diesen Möglichkeiten verwirren. Wir möchten Ihnen nur zeigen, dass eine MLM-Software in der Lage sein muss, auch komplizierte Bestell, Artikelpreis und Provisionszahlungsmöglichkeiten auszuführen.
Zum Schluss noch eine Anmerkung zur Bestellmöglichkeit von Artikeln
Ihre MLM-Software muss in der Lage sein, dass ein bestimmter Artikel unter einer Artikel-Nummer von bestimmten Adress-Typen gekauft und von anderen Adress-Typen nicht gekauft werden kann.
Das Nichtkaufen ist wichtig. Sie haben z.B. Werbemittel die Ihre Partner*innen bezahlen müssen. Nun dürfen weder die Kund*innen noch die Großhändler, das Studio, der Heilpraktiker oder das Geschäft diese Artikel sehen, und sie dürfen diesen auch nicht bestellen können.
Haben Sie noch Fragen, so kontaktieren Sie uns gerne, wir helfen Ihnen.