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Aktive Vertriebspartner zählen


Viele Vergütungspläne weisen in dem Karriereplan als ein Kriterium „aktive Vertriebspartner in der First Line aus“. In diesen Fällen muss der Vertriebspartner je nach Karrierestufe eine unterschiedliche Anzahl dieser aktiven Vertriebspartner in der First Line haben.

Mit aktiven Vertriebspartnern werden die Vertriebspartner bezeichnet, die in dem Monat der Provisionsabrechnung einen eigenen definierten Umsatz getätigt haben, der den Aktivstatus sichert. Dieser Umsatz wird allgemein als persönlicher Mindesteigenumsatz definiert.

Wenn der Vertrieb ein Endkunden orientiertes Vertriebs- und Vergütungssystem hat, dann gelten die Umsätze der Endkunden auch als Eigenumsatz des Vertriebspartners.

Dieses Kriterium um bestimmte der Karrierestufen zu erreichen fördert das Sponsern und führt dazu, dass die Strukturen auch in die Breite gehen.




In diesem dargestellten Fall hat der gelbe Vertriebspartner A zwei aktive Vertriebspartner in der First Line.

Wenn in einem Vergütungsplan nur die eingetragenen Vertriebspartner gezählt werden, dann kann es schnell dazu führen, dass im System sehr viel Vertriebspartner eingetragen sind, diese aber keine Umsätze erwirtschaften. Die Vertriebspartner kommen zwar in der Karriere nach oben, aber was nützt es im Endlauf? Nichts. Denn nur da wo Umsätze fließen, da können auch Provisionen gezahlt werden.  Aus diesem Grunde die Bedingung „Aktive Vertriebspartner zählen“ als Karrierebedingung eine sehr gesunde und förderliche Bedingung.

Startet eine Network Marketing Firma neu, so sollte eigentlich diese Bedingung immer im Vergütungsplan vorhanden sein. 

Stellen Sie sich bitte einmal diese Strukturen vor. Jeder Vertriebspartner versucht 15 aktive Vertriebspartner in seiner First Line zu haben. Es ist eine recht schön breite Struktur, aus der die Vertriebspartner auch ihren Nutzen in Form einer soliden Provision erhalten werden.