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Kunden anstatt Partner einschreiben

Partner erhalten auf direkte Kunden Handelsspanne, auf direkte Partner jedoch eine geringere Provision. Aus dem Grund hört man manchmal: „Es ist dann doch besser Kunden anstatt Partner einzuschreiben, dann verdiene ich doch mehr.“

Dieser Satz hat zwei Teile: „Es ist dann doch besser Kunden anstatt Partner einzuschreiben“ und „dann verdiene ich doch mehr.“ Wir werden beide Teile einzeln behandeln.

Satzteil 1 „Es ist dann doch besser Kunden anstatt Partner einzuschreiben“

Besser ist das vielleicht nicht, jedoch ist es sehr gut, zuerst Kunden einzuschreiben. Der klassische Weg im Networkmarketing ist der: Zuerst jemanden als Kunden gewinnen, der dadurch die Produkte kennenlernt.

Ist der Kunde von den Produkten überzeugt und kauft öfter nach, so sollten Sie ihn auf eine Partnerschaft ansprechen. In einer guten MLM-Software können Sie genau aus dem Grund online die Artikelumsätze Ihrer Firstline ansehen. So sprechen Sie zufriedene Kunden gezielt an, und nicht Kunden die nur einmal gekauft haben. An denen vergeuden Sie nur Ihre Energie, wenn Sie diese zu Partnern machen möchten.

In den Fällen, wenn sich im Gespräch mit einem Interessenten herausstellt, dass dieser an einer Partnerschaft interessiert ist, und er möchte selber auch neue Kunden und Partner gewinnen, dann diesen Interessenten sofort als Partner eintragen.
Ist jemand Partner geworden, so wird er begleitet. Alles das, was Sie gelernt haben, das bringen Sie ihm bei. So dass er mindestens so stark wird wie Sie, oder besser. Ab dann kann er alleine laufen und die Duplikation selbstständig weiterführen.

Aufpassen- so verlieren Sie wirklich Geld.

Schwache Sponsoren schreiben gerne Kunden als Partner ein, damit diese günstiger einkaufen können. Das ist dann der letzte Strohhalm an dem sich diese festgehalten. Machen die das öfter, so lernen diese niemals echte Kunden einzuschreiben. Diese Adressen nennen wir „reine Einkaufspartner“. Das ist das Schlechteste was Sie in der Firstline haben können. Lieber diese auch als Kunden verlieren und so lange üben bis Sie echte Kunden finden können und die auch kaufen.

Sie müssen wissen, „reine Einkaufspartner“ bauen keine Struktur auf. In dem Fall erhalten Sie keine Handelsspanne, und über diese Adresse wird kein weiteres sekundäres Einkommen erzeugt. Das ist kein Network Marketing oder Empfehlungsmarketing. Im Grunde ist Ihre Kraft in der Luft verpufft und auf Ihrem Konto werden Sie aus diesen Linien kaum Unterschiede merken.

Vergütungspläne

Um die Erklärungen zu „dann verdiene ich doch mehr.“ zu verdeutlichen, müssen wir uns über den Vergütungsplan unterhalten.

Differenzbonus.

Prozentsätze 25% - 30 % weitere Prozente spielen für die Erklärung keine Rolle.
Auf den Kundenumsatz erhalten Sie z.B. 20 % und in Ihrer Stufe wäre die Auszahlung 30 %.
Kauft ein Kunde, so erhalten Sie die vollen 30 %
Kauft ein Partner unter Ihnen der die Stufe 25 % hat, so erhalten Sie noch 5 %.

Ist Stufengleichheit vorhanden, so erhalten Sie nichts, das ist eben der Nachteil beim Differenzbonus. Diesen Nachteil auszugleichen ist die Hohe Schule einer MLM-Provisionsabrechnung.

Ebenenbonus - Unilevelplan

20 % Handelsspanne und über 5 Ebenen jeweils 5 %
Kauft ein Kunde, so erhalten Sie die vollen 20 %
Kauft ein Partner unter Ihnen so erhalten Sie 5 % aus der ersten Ebene.

Mit einem Hybrid Uniplan können Sie zum Beispiel auf die Kunden der Partner in der Firstline noch gesonderte Provisionen erhalten. Das sei nur am Rande erwähnt, ist jedoch nicht hier Thema.

Satzteil 2 „dann verdiene ich doch mehr.“

Klare Aussage. Wer so etwas sagt hat nicht die Dynamik des Multi Level Marketings verstanden, oder er wurde schlecht geschult. Kommen Partner aus dem Direktmarketing, dann sehen diese es auch so.

Wenn Sie neue Partner so einschreiben wie es kurz unter den Satzteil 1 erklärt wurde, dann verdienen Sie mehr. Wieso?

Ein Kunde kauft Produkte, somit bleibt Ihr Verdienst immer bei 20 % hängen.

Jetzt erhalten Sie eine Kurzschulung wie Sie nebenberuflich arbeiten sollten, um damit einen großen Erfolg in Ihrem MLM-Vertrieb zu erhalten.

Das was erklärt wird ist nicht neu. Etwa 1200 Jahre vor Christus (anderen Zahlen habe ich unter Wickipedia nicht gefunden) lebte Moses. Sein Schwiegervater besuchte ihn und hat ihm das gesagt:

2. Mose 18 Vers Ende 21 „.... Die setze über sie als Oberste über Tausend, über Hundert, über Fünfzig und über Zehn“. Malen Sie das auf, so sehen Sie sauber Networkstrukturen.
Es lohnt sich auch den gesamten Zusammenhang zu lesen. Unter  www.bibleserver.com im Suchfeld „2.Mose 18,13-27“ eingeben, dann wird Ihnen der entsprechende Bereich markiert. Sie sehen dort, man kann nicht alles alleine machen.

Dazu hatte ich gehört, dass irgendwann um das Jahr 1650 das Militär herausgefunden hatte, dass ein Gruppenführer maximal 5 Menschen gut und korrekt führen kann. Diese 5 gilt heute noch im Network Marketing als die Zahl die für Mustererklärungen genommen wird. So das war‘s mit der Vergangenheit

Wie werden Sie erfolgreich?

Klare Ansage: Mit Disziplin und Arbeit. Erfolg im Network Marketing ist mit Arbeit verbunden.

Mit der nachfolgend geschilderten Vorgehensweise sind bereits viele Menschen erfolgreich geworden.

Feste Zeiten

Bestimmen Sie einen Zeitrahmen von rund 4 Stunden pro Woche an der Sie für Ihre Firma tätig werden. Gute Zeiten sind z.B. jeden Freitag von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Ergibt sich zwischendurch etwas, dann natürlich „mitnehmen“, aber nicht danach suchen.

Kurze Ansprache

Lernen Sie Ihr Geschäft oder Ihre Produkte in 2 bis 3 Minuten zu erklären. Mehr nicht. Nur dann mehr, wenn Ihr Gegenüber nachfragt. So etwas muss tatsächlich geübt sein, diese Mühe lohnt sich.

Alle nur einmal ansprechen.

Bitte nicht Ihre Freunde und Verwandtschaft mit Ihrem Geschäft kaputtreden. Sie werden sonst ein einsamer Mensch. Auch denen nur einmal die 2 bis 3 Minuten schenken, dann nur noch auf Rückfragen antworten. Diese Menschen sollen sehen, das es Ihnen besser geht, dann kommen von alleine die Nachfragen.

Namensliste

Anlegen und allen 2 bis 3 Minuten schenken. Das wird Ihr Hauptmotor werden. Die Namensliste wird oft totgeredet, stimmt aber nicht.

Kunden holen

Das ist Ihr Startgeld, und es ist Ihre Namensliste für Partnerrekrutierung.

Partner gewinnen

Erst damit wird richtig verdient. Wenn Sie jede Woche wirklich 4 Stunden tätig sind, so wird Ihnen es nicht schwerfallen 5 Partner zu gewinnen. Mit diesen 5 Partnern arbeiten Sie eng zusammen. Erst wenn einer so gut ist wie Sie, oder besser, dann kann er alleine schwimmen, und Sie holen den nächsten Partner.

Wieso verdiene ich damit mehr?

Ganz einfach gerechnet.

Wenn Sie 5 Partner geholt haben, und diese kaufen, so haben Sie von deren Umsätzen bereits 5 mal 5% = 25 %.
Diese wiederum holen 5 Kunden oder Partner, dabei helfen Sie diesen. So haben Sie insgesamt 30 mal 5 %.

Damit Sie das selber einmal nachrechnen können, einfach unseren Bonusrechner aufrufen.
Dort mit den Zahlen spielen. Stellen Sie ihn auf 5 Partner die jeder in den Ebenen holt ein, dann 5 % pro Ebene und füllen Sie 6 Ebenen aus. Unten 100 bei Umsatz pro Berater eingeben. Er zeigt an: Sie verdienen 97.650,00 Euro.

Rechnen Sie sich nicht reich, sondern jetzt mit dem Kopf. 

Wenn 80 % oder 90 % aus der Struktur nichts tun, was haben Sie dann für einen Verdienst?
Das ist auch noch gutes Geld.
Haben selber 10 Berater in der Firstline, so verdoppelt sich Ihr Einkommen.

Nehmen Sie sich vor, jedes Jahr 5 neue Partner so zu schulen, dass diese besser sind wie Sie. So verdoppeln Sie jedes Jahr Ihr Einkommen.

Ist das erreicht, dann sollten Sie ernst über eine Vollzeitarbeit in Ihrem Vertrieb nachdenken.

Frage:

Können Sie mit reinen Kundenumsätzen solch eine Dynamik in Ihren Verdienst bringen?

Somit beantwortet sich „„dann verdiene ich doch mehr.“ von alleine.