Herzlich Willkommen bei Jescali!

Ihr Experte für Network Marketing Software

Jescali - Ihre optimale MLM-Software


Jescali MLM-Software für Network Marketing und Direktvertriebe

Im Massengeschäft ist es wichtig, dass die MLM-Software zuverlässig, übersichtlich und präzise läuft.

So wird Erfolg planbar.

Modular aufgebaute und erweiterbare Software


Mit Ihrer Jescali® MLM-Software erhalten Sie eine sehr flexible Software. Sie bestellen nur das, was Sie wirklich benötigen. Auf Wunsch programmieren wir für Sie spezielle Anwendungen oder Erweiterungen. So bleiben wirklich keine Wünsche offen.

Sie arbeiten im Internet


Ihre Software befindet sich im Internet. So können Sie arbeiten wo und wann Sie wollen.

Eigene Programmierung in Deutschland


Unsere Programmierer sitzen in Deutschland und sind speziell für MLM und die dazugehörenden kaufmännischen Prozesse ausgebildet.

Kompetenter Support


Sie können in der Jescali® MLM-Software alles selbst machen. Wenn Sie es wünschen unterstützt Sie unser kompetenter Support beim Aufbau Ihrer Homepage und der Einrichtung Ihres Systems.

Einige MLM-Funktionen der Jescali MLM-Software in der Übersicht

 

Strukturen
Sie verwalten die Struktur nach Sponsor. Es gibt auch die Möglichkeit nach "geworben von" oder anderen Merkmalen die Strukturen zu verwalten oder abzurechnen. Das ist besonders wichtig bei Matrix-Systemen. Weiterhin können Betreuer eingetragen und auch vergütet werden.

Subdomain
Jeder Partner kann eine Subdomain erhalten, die er selbst einträgt und bei Bedarf auch ändern kann. Ein Subdomain-Name darf nur einmal im System vorkommen. So erhält ein Partner eine eigene, persönliche Internetadresse für seinen Shop und die Partnerwerbung. Alle neuen Adressen, die sich bei einer Subdomain registrieren, werden automatisch dem Inhabe der Subdomain zugeordnet. Eine Subdomain ist nach der Registrierung sofort aktiv.

Registrierung
Für jede Kundengruppe können Registrierformulare erstellt werden. Mit oder ohne Abfrage eine Empfehler-ID. Eine Registrierung muss bestätigt werden, damit sie wirksam ist. Pro Formular können entsprechende Inhalte definiert und E-Mails konfiguriert werden. So haben Sie die volle Kontrolle und Flexibilität.

Umsponsern
Umsponsern ist jederzeit möglich. Bitte beachten Sie dazu die Regeln, die in einem MLM-System gelten.

Roll Out
Ein Partner kann aus dem Netzwerk herausgenommen werden, ohne dass dazu eine Löschugn oder Neuteintragung notwendig ist.

Adressen löschen
Wird eine Adresse gelöscht, dann werden die Firstliner automatisch dem Sponsor der gelöschten Adresse zugeordnet. Sie können eine gelöschte Adresse mit oder ohne die Downline wieder aktivieren (die Löschung zurücknehmen).



 

Preisfelder
Für Artikel gibt es neben Preis, Punkte oder Bonuspunkte noch weitere Preisfelder, die für die Berechnung oder Verteilung von Provisionen und Boni genutzt werden können.

Provisionsartikel
Pro Preisgebiet und Preisgruppe kann eingestellt werden, ob für einen Artikel Provisionen oder Boni verteilt werden sollen.

Programme
Für unterschiedliche Auszahlungsprogramme gibt es die Möglichkeit diese bei einem Artikel zu definieren.

Artikel nur einmal bestellbar
Wenn ein Artikel pro Adresse nur einmal bestellt werden darf, wie beispielweise ein Starter- oder Willkommenspaket, dann kann das eingestellt werden und auch, ob das für alle Adressen der Kundengruppe gilt oder nur für Adressen, die sich ab einem bestimmten Datum registriert haben.



 

Automatisierung
Bei Zahlungsarten mit Zahlungsprovidern, wie Paypal oder Stripe, oder die Zahlung mit einem internen ID-Konto, können Sie Aufträge vollautomatisiert bearbeiten lassen, so dass Sie nur noch die Ware verpacken und versenden müssen.



Provisionsfreigabe
Ein Auftrag wird erst mit der Provisionsfreigabe für die Provisionsabrechnung freigegeben. Es gilt das Datum der der Provisionsfreigabe. Das ist komplett unabhängig zu anderen Freigaben, wie der Logistikfreigabe oder auf "bezahlt" setzen.

Kommentarfunktionen
Es stehen optional flexible Kommentarfunktionen zur Verfügung, die auch auf der Rechnung ausgegeben werden können.

Auftragserfassung
In der Regle bestellen Kunden und Partner im Shop. Sie haben auch die Möglichkeit Aufträge diretk in der Warenwirtschaft zu erfassen. Das macht Sinn, wenn Sie telefonische oder schriftliche Bestellungen zulassen.



 

Downline-Navigator
Auf der Homepage und im Backoffice können Partner im Downline-Navigator die eigene Downline mit sämtlichen relevanten Umsatzdaten sehen. Welche Umsatzdaten angezeigt werden sollen, entscheiden Sie als Firma.

Akquise-Tool
In dem Akquise-Tool kann der Partner selber Anschriften anlegen. Diese Adressen gehören dem Partner, sie sind nicht Teil der Struktur. Somit kann die Firma nicht diese Adressen ansehen. Zu den Adressdaten können verschiedene Kontaktdaten angelegt werden. Bei jeder Adresse können die Partner Notizen hinterlegen oder persönliche E-Mails versenden, diese sind historisch als Übersicht bei der Adresse sichtbar.

Seminarverwaltung
Als Firma richten Sie im Backoffice eine Seminarverwaltung ein und ernennen fähige Partner zu Seminarleitern. Diese können im Backoffice dann ihre Seminare, Schulungen oder Webinare eintragen. Teilnehmer können sich anmelden. Der Seminarleiter erhält eine entsprechende Teilnehmerliste und kann die angemeldeten Teilnehmer jederzeit über Änderungen, etc. informieren.

Nachrichten-System
Mit dem Nachrichten-System können Sie Ihre Adressen entsprechend informieren. Dabei können Sie mit verschiedenen Filtern genau bestimmen, wer eine Nachricht sehen darf (Kundengruppe, Nationalität, erreichen einer Karrierestufe, etc.). Sie können eine Nachricht mit einer Gültigkeitsdauer versehen. So dass sie erst ab einem bestimmten Datum und bis zu einem bestimmten Datum angezeigt werden. Mit den Filteroptionen können Sie den Erhalt von Nachrichten auch automatisieren.



Umschlüsseln auf der Homepage
Ein bestehender Kunde möchte Partner werden? Sie können die Adresse in der Warenwirtschaft umschlüsseln oder Sie bieten die eigenständige Umschlüsselung mit dieser optionalen Erweiterung auf der Homepage an. Damit können Sie jeder Kundengruppe eine Umschlüsselung anbieten, die diese selbstständig durchführen kann. Die Umschlüsselung muss bestätigt werden, bevor sie durchgeführt wird.

Als Kunde einloggen
Sie können Ihre Partner als deren Kunde einloggen lassen. Sie bestimmen, was die Partner sehen und machen dürfen. Viele ältere Menschen haben keinen Zugang zum Internet. So können Sie mit dieser Erweiterung einen excellenten Kundenservice anbieten, der durch Ihre Partner ausgeführt wird. Bei Aufträgen oder Änderungen der Stamm- oder anderen Daten wird im System festgehalten, wer das wann gemacht hat. So haben Sie die volle Kontrolle.



 

Realtime Abrechnung
Mit unserer Realtime Abrechnung werden Provisionen und Boni in Echtzeit verteilt. Die Provisionen werden sofort in das ID-Konto gebucht. Ab wann über dioe Beträge verfügt werden kann, bestimmen Sie. Beispielsweise sollte das Widerrufsrecht berücksichtigt werden, damit ein ID-Konto nicht in Minus gerät und keine Stornorücklagen gebildet werden müssen. Die Buchungen, die die Provisions- und Bonizahlungen betreffen können monatlich für Ihre Partner zusammengefasst werden. Die Partner könenn die Zusammenfassungen auf der Homepage abrufen. Für die Realtime Abrechnung sind Bedingungen für die Auszahlng möglich.

Monatliche Abrechnung
Sie können auch bestimmte Zeiträume abrechnen. Sehr oft wird beispielsweise monatlich abgerechnet. Bei einer Abrechnung über bestimmte Zeiträume können Sie in Ihrem Vergütungsplan diverse Qualifikationen und Karrierestufen festlegen. Hierkönnen Sie mit klassischen Differenzboni, Ebenenboni, Poolboni und vielem mehr arbeiten. Es sind auch Kombinationen möglich.



 

Mit Artikeltechniken können Sie per Definition bestimmte Aktionen auslösen, wenn die Bedingungen der Artikeltechnik erfüllt sind. Das reicht von einer automatischen Umschlüsselung einer Adresse (z.B. beim Kauf eines Starterpakets), bis hin zu komplexen Realtime Provisionsauszahlungen. Artikeltechniken können global für alle Artikel oder nur für einzelne Artikel aktiviert werden. So könnten Sie beispielsweise eine E-Mail mit einer Anleitung an einen Kunden senden, wenn er einen Download-Artikel gekauft hat.

Artikeltechniken können für folgende Aktionen definiert werden:
Provisionszahlungen, E-Mail an den Kunden oder zu einer anderen E-Mail-Adresse, Umschlüsselung zu einer anderen Kundengruppe, Zuweisung einer anderen oder zusätzlichen Rolle auf der Homepage, Vertragsverlängerung, Beträge in ein ID-Konto buchen, Rechnungsinhaber in eine bestimmte Karrierestufe setzen, u.v.m..



 Ebenenbonus kurz erklärt

 

Ebenenbonus – Was bekommt Partner Guido vom Kunden Klaus?

Es liegt diese Struktur vor.

Ebenenbonus – Was bekommt Partner Guido vom Kunden Klaus?




Gezahlt wird als Ebenenbonus auf die 1. Ebene 20 %, auf die 2.Ebene 10 % und auf die 3. Ebene 5 % auf Punkte.

Sagen wir, dass alle 4 Adressen jeweils 100 Punkte Umsatz getätigt haben.

Es gibt zwei Möglichkeiten die Bezahlung auf einen Kunden im Ebenenbonus auszuführen.

1. Der Kunde zählt bei der Auszahlung als Ebene.

Somit werden diese vier Auszahlungen ausgeführt.

Partner Guido erhält auf Partner Frank 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €
Partner Guido erhält auf Partner Alex 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €
Partner Alex erhält auf Kunden Klaus 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €
Partner Guido erhält auf Kunden Klaus 10 % auf 100 Punkte in der 2. Ebene, also 10 €

Gesamtauszahlung der Firma    70 €

2. Kundenumsätze gehen auch im Ebenenbonus zum Partner wie Eigenumsatz

Das ergibt diese Umsätze

Partner Guido        100 Punkte
Partner Frank        100 Punkte
Partner Alex        100 Punkte plus 100 Punkte vom Kunden Klaus = 200 Punkte

Somit werden diese zwei Auszahlungen ausgeführt

Partner Guido erhält auf Partner Frank 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €
Partner Guido erhält auf Partner Alex 20 % auf 200 Punkte in der 1. Ebene, also 40 €
Gesamtauszahlung der Firma    60 €

Beurteilung

Wie Sie den Ebenenbonus mit Ihrer Monatsabrechnung auszahlen möchten, das müssen Sie als Inhaber eines Vertriebes bestimmen.

Wir empfehlen ganz klar die Version 1 aus dem Grunde, weil damit der Sponsor eines Kunden nicht nur eine Handelsspanne auf den Kunden erhält, sondern auch den Ebenenbonus auf die 1. Ebene. Damit wird das Werben von kaufenden Kunden stark belohnt.

In diesem Beispiel würden Sie als Vertriebsfirma mit der Version 2 anscheinend 10 € sparen. Das ist nicht so, denn wenn die Strukturen tief sind, dann werden die Provisionsprozente schon ausgeschüttet.

Zahlen Sie Version 1, so kann man immer erklären, dass Sie als Vertriebsfirma immer versuchen das Maximum auszuzahlen, und das ist auch so und das ist sehr gut so. Ihre Partner können sich das dann hier auf dieser Seite ansehen.

Wenn nun ein Partner 20 % Handelsspanne auf einen Kunden erhält und er erhält 20 % auf ihn aus der 1. Ebene.

Was macht der Partner? Er wirbt kaufende Kunden. Das ist gut für ihn und Sie als Vertriebsinhaber. Damit schaffen Sie einen echten Kundenanwerbe-Anreiz.

 

Neue Frage – was bekommt Guido vom Kunden Klaus, wenn Alex auch ein Kunde ist?

Partner Alex wird wieder Kunde, er hat dann den Kunden Klaus unter sich, was erhält Partner Guido unter diese Bedingungen.

Damit hätten wir nun diese Struktur vorliegen.


Neue Frage – was bekommt Guido vom Kunden Klaus wenn Alex auch ein Kunde ist?

1. Der Kunde zählt bei der Auszahlung als Ebene.

Hier müssen wir nun weiter unterscheiden:

1.1. Es wird ein dynamischer Ebenenbonus gezahlt

Das wird ausgezahlt:

Partner Guido erhält auf Partner Frank 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €
Partner Guido erhält auf Kunde Alex 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €
Partner Guido erhält auf Kunde Klaus 20 % auf 100 Punkte in der dynamischen 1. Ebene, also 20 €

1.2 Es wird kein dynamischer Ebenenbonus gezahlt

Das wird ausgezahlt:

Partner Guido erhält auf Partner Frank 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €
Partner Guido erhält auf Kunde Alex 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €
Partner Guido erhält auf Kunde Klaus 10 % auf 100 Punkte in der 2. Ebene, also 10 €

2. Kundenumsätze gehen auch im Ebenenbonus zum Partner wie Eigenumsatz

Das wird ausgezahlt:

Partner Guido erhält auf Partner Frank 20 % auf 100 Punkte in der 1. Ebene, also 20 €


Sie sehen nun an diesem einfachen Beispiel wie unterschiedlich die Auszahlungen unter verschiedenen Bedingungen sein können. Es sieht oberflächig betrachtet alles gleich aus. Darum ist es sehr wichtig, das gerade im Bereich Provisionsabrechnung die Angaben was soll wann wie passieren sehr präzise sein müssen.


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